Jugendkoordination

Die Jugendkoordination ist eine Anlaufstelle für Jugendliche, Eltern und Betriebe für alle Fragen am Übergang von der Schule in Ausbildung oder zu Weiterführenden Schulen. Wir informieren über Unterstützungsangebote im Landkreis St. Wendel wie Assistierte Ausbildung, Werkstattschule, Produktionsschule und dem dualen Berufsgrundschuljahr / Berufsgrundbildungsjahr und den Willkommensklassen. Sie koordiniert darüber hinaus kreisweit die Aktivitäten der Akteure im Übergangssystem.

Mitarbeiter/innen der Kommunalen Arbeitsförderung – Jobcenter arbeiten regelmäßigen mit den Gemeinschaftsschulen und der Förderschule L im Landkreis St. Wendel zusammen. In enger Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften, Jugendamt, Schoolworker/innen und Fallmanager/innen werden diejenigen Schüler/innen beraten, die Unterstützung hinsichtlich ihrer schulischen und beruflichen Perspektive benötigen. Durch diese aufsuchende Arbeit werden den Jugendlichen schulische und berufliche Alternativen aufgezeigt. Zu diesem Zweck werden auch die Förderkonferenzen durchgeführt, an denen Vertreter der Schule, der Agentur für Arbeit (Berufsberatung), des Jobcenters (Fallmanagement) und der Jugendhilfe (Schoolworker) teilnehmen. Die Jugendkoordination initiiert und organisiert diese Förderkonferenzen und informiert über Unterstützungsangebote. Die Angebote der Jugendkoordination erreichen Schüler/innen der Klassen 8 und 9 der Gemeinschaftsschulen, aber auch die Schüler/innen des schulischen BGS/BGJ und der Berufsfachschulen des Berufsbildungszentrum Dr.-Walter-Bruch-Schule.

Kontakt:

Sabine Groß
Jugendkoordination Landkreis St. Wendel
Kommunale Arbeitsförderung – Jobcenter
Tritschlerstraße 5
66606 St. Wendel
Tel.: (06851) 801-3215
Fax: (06851) 801-3090
Mobil: (0172) 6512560
E-Mail: S.gross(at)lkwnd.de


 

Daniela Kolke
Jugendkoordination Landkreis St. Wendel
Kommunale Arbeitsförderung – Jobcenter
Tritschlerstraße 5
66606 St. Wendel
Tel.: (06851) 801-3216
Fax: (06851) 801-3099
Mobil: (0172) 6605728
E-Mail: D.Kolke(at)lkwnd.de

 

Gefördert mit Mitteln des Saarlandes und der Europäischen Union